Investitionen teilen – Gemeinsam mit Freunden kaufen und leben

21. März 2016 | ATIS Administrator

students-703003_640Wer sich gut mit seinen besten Freunden versteht und wer ohnehin viel private Zeit miteinander verbringt, kann viel Geld sparen: Wer sich gemeinschaftlich für den Kauf einer Immobilie entscheidet teilt sich die Kosten – und hat doppelte Freude. Zumindest, wenn im Vorfeld alles gut überlegt und geplant ist.

Es gibt viele Gründe, eine Freundschaft in eine Wohngemeinschaft oder gar Eigentümergemeinschaft zu verwandeln. Zum einen ist in Anbetracht immer kleiner werdender Familien das Thema Geselligkeit ein Wunsch vieler Menschen – zum anderen gibt es viele rationale Gründe, gemeinsam zu leben. Wir nennen Ihnen Punkte, die für eine Gemeinschaft sprechen – und zeigen, worauf Sie im Vorfeld achten sollten.

Kosten sparen

Besonders hohe Miet- und Kaufkosten in den Ballungszentren lassen sich mit mehreren Verdienern viel leichter schultern. So werden große Immobilen mit viel Platz erschwinglich. Denn sowohl bei den Anschaffungs- als auch bei den laufenden Kosten macht sich das Teilen durch mehrere Verdiener stark bemerkbar. Auch bei Renovierungen und Umbauten, Gebühren und Steuern rechnet sich das Teilen – sowohl kurz- als auch langfristig.

Zwischenmenschliches

Wir dicht aufeinander lebt und wohnt, muss sich auch mit dem zwischenmenschlichen Faktor auseinander setzen. Ähnlich wie bei einer Eheschließung sollte im Vorfeld geprüft werden, ob das Zusammenleben funktionieren kann. Wie genau kennen Sie sich untereinander? Sind die Finanzen auf allen Seiten stabil? Wie sieht es mit -möglichen- Konflikten aus?

Klare Verhältnisse

Damit es später keine Reibereien oder gar juristische Auseinandersetzungen gibt, müssen klare Verhältnisse herrschen – auch und gerade unter Freunden! Wichtig ist, die Eigentumsverhältnisse mit einem Notar klar zu regeln und ins Grundbuch eintragen zu lassen. In manchen Fällen kann es ratsam sein, zu diesem Zweck gar eine Immobilien GbR zu gründen. Auch für schlechte Zeiten sollten Vorkehrungen getroffen werden: Was passiert, wenn eine Partei den Job verliert, krank wird oder gar verstibt?

Klare Absprachen

Wie beim Leben in einer Wohngemeinschaft müssen auch bei einer Investitionsgemeinschaft zum Allgemeinwohl die Regeln – idealerweise im Vorfeld – definiert werden. Wer kümmert sich um gemeinsame Aufgaben? Wer macht den Garten, den Vorgarten? Wer stellt die Mülltonnen zum Termin an die Straße?

Haben Sie Fragen zum Thema Gemeinschaftliches Bauen, Wohnen und Kaufen? Rufen Sie uns an – oder schreiben Sie uns. Wir beraten Sie gerne!

Kategorie:  Bauen & Wohnen

Hinterlassen Sie einen Kommentar



Montag bis Freitag
09:00 - 18:00 Uhr