Wohnimmobilien-Markt schwächelt leicht

2. März 2016 | ATIS Administrator

financial-crisis-544944_640Der Markt für Wohnimmobilien schwächelt leicht – die Mieten und Kaufpreise steigen nicht mehr im gewohnten Tempo – und obwohl sich der Markt noch immer auf hohem Niveau bewegt, fallen die Renditen schmaler aus. Eigentumswohnungen sind – und bleiben – dennoch attraktive Anlageobjekte. Vorallem für Investoren, die sich langfrisitig orientieren und mit stabilen Mieterträgen rechnen können.

Die Mieten für Wohnungen sind in den vergangenen Jahren ordentlich gestiegen – seit 2012 im Bundesdruchschnitt um fast 7%. In größeren Städten ab 500.000 Einwohnern lag die Steigerung häufig gar im zweistelligen Bereich. Aktuell hat sich der Anstieg in den größten deutschen Städten jedoch abgeschwächt: In Ballungsgebieten wie Hamburg und Berlin stagnieren die Mieten – nur München konnte noch ein leichtes Plus verzeichnen. Durchscnittlich lag die Spanne “nur noch” bei 4% in Düsseldorf und vergleichsweise mageren 1% in Köln.

Fraglich, ob die Mietpreisbremse auf diese Entwicklung einen Einfluss hatte – zumindest sind sich diesbezüglich Immobilien-Experten uneins. Fakt ist: In Deutschland werden nach wie vor zu wenig neue Wohnungen gebaut, um der Nachfrage nachzukommen. Daher sind die Immobilienpreise stärker gestiegen als die Mieten. Entsprechend haben sich die Anfangsrenditen rückläufig entwickelt.

Dies wird sich auch im aktuellen Jahr nicht ändern. Daher ist der Markt ideal für Anleger, die sich langfrsitig orientieren und denen stabile Mieteinnahmen wichtiger sind als kurzfristige Wertgewinne.

Tipp: Der deutsche Wohnungsmarkt ist nach wie vor interessant, um Geld in Immobilien anzulegen. Allerdings ist nicht jede Region sinnvoll. Wir helfen Ihnen, die optimale Immobilie als Anlage zu finden. Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne dazu – und zu anderen Themen.

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